fbpx

Stockwerkeigentum vs. Miteigentum

By 27/06/2018News

Stockwerkeigentum vs. Miteigentum

Warum legen Sie ihr Geld im Stockwerkeigentum an? Haben Sie sich das schon einmal überlegt?

Sie kaufen sich eine Wohnung – oder gar ein Einfamilienhaus – um einen Mietertrag zu generieren und dann von der Rendite zu profitieren. Die Idee ist ja im Grunde nicht schlecht. Man plant fürs Alter, damit die Pension etwas aufgestockt wird.

Die Vorteile sind bestimmt, dass Sie allein über das Eigentum bestimmen können. Sie entscheiden wer darin wohnen darf und Sie profitieren alleine vom Gewinn – und eben auch Verlust.

Was ist wenn der Mieter nicht mehr bezahlen kann? Haben Sie schon einmal versucht einen Mieter aus Ihrer Wohnung zu bekommen? Oder sie keine neuen Mieter finden und die Wohnung über Monate leer steht? Lassen Sie die Wohnung leer oder senken sie den Mietpreis? Was wenn der Hypothekarzins plötzlich stark ansteigt? Geht Ihre Rechnung dann noch auf?

Was wenn die Wohnung an Wert verliert und Sie die Wohnung mit einem hohen Fremdfinanzierungsanteil gekauft haben? Ein kleines Rechenbeispiel:

Wenn der Wert um nur CHF 100’000 nach unten korrigiert, sprich 10%, ist die Hälfte von Ihrem Eigenkapital sofort weg. Als nächstes klingelt das Telefon und Ihr freundlicher Bankberater fordert Sie höflich auf, Sie mögen doch bitte CHF 100’000 nachfinanzieren da «das Kredit-Wert-Verhältnis» nicht mehr stimmen würde.

Typische Schweizer Wohnung, 100m2, Agglomeration einer Grossstadt, Kaufpreis CHF 1.0 Mio., Eigenkapital CHF 200’000, Hypothekarkredit CHF 800’000.

Wer verwaltet eigentlich Ihr Stockwerkeigentum? Haben Sie genügend Zeit und Fachwissen um dies selbst zu tun oder geben Sie es einer Verwaltung ab, was zusätzliche Kosten verursacht. Oftmals weit über dem üblichen Marktniveau und zudem ohne wirklichen Mehrwert für Ihr Stockwerkeigentum.

Waren Sie schon einmal bei einer Stockwerkseigentümerversammlung? Jeder der anderen weiss alles besser. Von der Renovation über die Farbe der Fassade und das unerwartete Wasser im Keller. Der Verwalter sitzt hilflos in der Mitte und zwischen den einzelnen Interessen der jeweiligen Eigentümer.

Sollten wir nicht langsam mal eine einfachere Variante probieren?

Nehmen wir unsere Wohnung von oben und verzehnfachen die Anzahl. 10 Wohnungen, Kaufpreis CHF 10 Mio. Sie investieren wieder Ihre CHF 200’000 Eigenkapital. Aber diesmal mit anderen Investoren zusammen, sodass wir auf ein Verhältnis Eigenkapital zu Fremdkapital von 45/55 kommen.

Wenn der Wert nun um 10% korrigiert passiert… Nichts. Gar nichts. Keine Bank, die Sie anruft, keine Nachfinanzierung. Diese Schwankung wird durch die konservative Finanzierung aufgefangen.

Warum kaufen Sie nicht einen Anteil eines Mehrfamilien- oder Gewerbehauses und ersparen sich die ganzen Diskussionen und Aufwendungen? Sie legen Ihr Geld mit anderen Investoren zusammen an und reduzieren so Ihre Risiken und partizipieren im Umkehrschluss von guten Erträgen. Eine Managementgesellschaft – zum Beispiel IMMOYOU – kümmert sich um die Immobilie, Ausschüttungen, Steuerthemen und Ihre Fragen.

Sie kaufen Anteile einer Immobilie um dann eine Rendite auf Ihre Investition zu erhalten. Sie kaufen mit ImmoYou und weiteren ausgewählten Investoren das ganze Gebäude und werden als (Mit-)Eigentümer im Grundbuch eingetragen. Die Ausschüttungsrendite für Ihren Anteil wird alle 3 Monate akonto ausbezahlt. Dabei sind alle Kosten für die Verwaltung, Hypothek, Amortisation, Betriebskosten uvm. bereits abgezogen.

Was wenn plötzlich eine Renovation ansteht? Im Miteigentum wird ein Erneuerungsfonds angelegt, eine Art «Zwangssparen». Dieser Fonds wird dann verwendet wenn beispielsweise die Fenster der Liegenschaft erneuert werden müssen.

Gerne stehen wir für Ihre Fragen zur Verfügung – sprechen Sie uns an.